Euboea, Zentralgriechenland, Pilion, Sporaden

Medina Tipps

Griechenland entdecken an 365 Tagen im Jahr mit unseren Kombinationsvorschlägen aus Natur, Kultur und Baden:
- Pilion, ein Stück Paradies auf Erden können Sie das ganze Jahr erleben. Wunderschöne Land-/Herrenhäuser. Zentral gelegen, können Sie hier eine Urlaubskombination sowohl aus dem Zielflughafen Saloniki oder auch Athen starten.
- Euböa und Athen
- Volos, Pilion und die Sporaden
- Mietwagenrundreise von Athen oder Saloniki mit Zwischenstationen in Delphi, Kamena Vourla, Volos, Meteora, Olympische Riviera

Anreisemöglichkeiten:

NEU im Sommer der Flughafen VOLOS von Nürnberg, Düsseldorf, Hamburg und Berlin-Tegel. Athen und Saloniki werden täglich das ganze Jahr über von vielen Flughäfen angeflogen.

Pilion

Im Dickicht der Wälder vermuteten die alten Griechen fabelhafte Zwitter, die Zentauren. Mit Meerblick von jeder Biegung.Hoch über dem Pagassitischen Golf vor die Ägäis geschoben, spitz, steil voll undurchdringlicher Wälder, sorgt der Pilion für eine Atmosphäre der verschobenen Schönheiten

Skiathos

Traumstrände in Weiß und Gold. Sie ist die begehrteste und quirligste von allen. Die kleine Hauptstadt Skiathos mit ihren ziegelgedeckten Villen wird leicht zur sommerlichen Drehscheibe für Nachtschwärmer und Badetouristen.

Volos

Das Tor zum Pilion und zu den Inseln der Sporaden gibt sich authentisch als neugriechische Stadt mit Markt, Meer und Museum. Ein Schiffsmodell an der Uferpromenade erzählt von der frühen Geschichte, als Volos die Ablegestelle kühner Seefahrer war. Jason und die Argonauten starteten im Golf ihre Seereise auf der Jagd nach dem Goldenen Vlies von Kolchis.

METEORA, ein Name für die Lüfte

Auf den stalagmitförmigen Nadeln der thessalischen Ebene wurden die berühmtesten Klöster Griechenlands in den Himmel gebaut.
Schon im 9. Jahrhundert v. Chr. lebten hier Eremiten, um ihrem Gott am nächsten zu sein Im 14. Jahrhundert dann wurde die erste große Klosteranlage Meteora gegründet. Das Wort bedeutet soviel wie „in der Luft schwebend“. 23 Klöster entstanden in drei Jahrhunderten. Mit Flaschenzügen beförderte man die Baumaterialien bis zu 400 m senkrecht in die Höhe, und noch bis Anfang des 20. Jahrhunderts ließen sich die Mönche in Netzen und Körben zu Ihren Behausungen hinaufziehen. Erst der Beginn des Tourismus der 60er Jahre markierte eine Wende in ihrem Leben, als ihre Abgeschiedenheit verletzt wurde. Heute sind noch 4 Klöster bewohnt. Auf sechs der Felsentürme sind die Klöster und ihre Museen zu besichtigen.

FOKIDA & ETOLOARKANANIA

Archäologie und urtypische Badeorte
Tief ins Massiv des Parnass mit seinen 2457 Metern Höhe führt die Reise durch glitzernde Täler mit Tausenden Olivenbäumen und in Bergdörfer mit wunderschönen alpinen Natursteinhäusern. Im Winter wandeln sie sich zu Skiorten, denn der Parnass ist Griechenlands zentrales Skigebiet mit Abfahrten bis zu 4 km Länge. Die Sensation der frühest besiedelten Region aber ist die archäologische Stätte Delphi. Allein ihre Lage ist traumhaft. Die Ortschaft Delphi schaut über ein weites Tal über dem in Königsblau leuchtenden Golf von Itea. Auch die Reise am Meer entlang verzaubert. Der bildschöne Badeort Galaxidi, eine Küstenstraße mit vorgelagerten Kleinstinseln, die wie ungeschliffene Amethyste im Wasser liegen, und der geschichtsträchtige, muntere Hafenort Nafpaktos liegen entlang des Weges. Messolongi, die Hauptstadt der Region Etoloarkanania, ist wegen ihres aufopferungsvollen Widerstands gegen die Osmanen berühmt. Ein stilles eich für Naturliebhaber erschließt sich beim Ort Etolikon mit der 4 km langen malerischen Klissouras-Schlucht und dem Kloster Agias Eleoussas.

EVRYTANIA & FTHIOTIDA

Romantik & Aktivurlaub
Ein Abstecher in die Bergwelt Evrytaniens führt auf kurvenreicher Strecke in wildromantsche Dörfer. Sehenswürdigkeit ist dabei die Landschaft selbst. Der lange Weg mündet in das kleine Zentrum Karpenissi, wo die Attraktionen der Bergwelt warten: Reitpferde, Jeeptouren, Mountainbiking und Drachenfliegen. Weiter windet sich die Hochgebirgsstraße über einen Pass hinunter an die funkelnde Küste der Region Fthiotida. Ihre Schönheit ist die Kette der Kallidromo-Berge mit warmen Quellen und liebevoll gepflegten Ortschaften. Ypati mit Heilbädern, Gorgopotamos mit einem Dorfplatz unter uralten Platanen, Thitorea mit einer Schlucht zum Wandern und der Ort Amfiklia mit einem Volkskundemuseum laden ein. Die berühmteste Quelle liegt bei den Thermopylen, die wegen der antiken Schlacht der Spartaner gegen die Perser in die Geschichte eingegangen sind. Von hier ist es nur ein kurzer Sprung nach Lamia, der Hauptstadt der Präfektur.

VIOTIA

Aus der Höhe zum Strand
In den Bergen Böotiens sind generell beeindruckendste Spuren des byzantinischen Griechenlands erhalten wie das Kloster Ossios Loukas. Der herrliche Bau in Form eines Oktogons ruht malerisch gelegen auf dem Hang des Helikon. Nicht selten liegt schon im späten Herbst und noch lang im Frühjahr Schnee in der Region. Über das Bergdorf Distomo führt die Straße zum beschaulichen Hafenstädtchen Antikira und weiter nach Desfina, einem Bergort mit besonderem Lokalkolorit.

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